Musicophilia / New York, USA

05.02.2015

Die Performance um Oliver Sacks' Bestseller „Musicophilia“ lädt Zuschauer und Zuhörer auf eine dramatische poetische Reise in das Gehirn ein. Unerwartete Perspektiven, Farben, Choreographien und Klänge machen Erkenntnisse der Neurologie künstlerisch erfahrbar.

Musikophilie, die Liebe zur Musik, ist zutiefst menschlich. Phänomene wie Tinnitus, Amusie, aber auch Demenz oder die künstlerische Nutzung etwa von Gehirn-Computertomographien werden über drei Darsteller (Arzt, Patient und Krankenschwester) in einen narrativen Bogen gespannt, den Norbert Niemann aus Sacks Buch erstellte. Die neue Musik und Soundscapes von Steffen Wick und Simon Detel werden von Sängern und Musikern um Cornelia Melián mit Leben erfüllt: ganz wörtlich genommen agieren die Musiker und Darsteller unter der Regie von Axel Tangerding als “singender Klangkörper”.

„…a landscape of music gets illustrated by unexpected perspectives.” Oliver Sacks zu seinem Buch Musicophilia

Team:

Axel Tangerding künstlerischer Leiter/ Konzept / Regie
Steffen Wick Komposition
Norbert Niemann Autor / Bühnenfassung
Simon Detel Sounddesign / Elektronics
Stefano di Buduo Video
Gertrud Schilde,
Mathias Beyer
Violine, Cello

Cornelia Melián,
Peter Pruchniewitz

Darsteller
Marc Thurow Bühne / Kostüme
Gabi Sabo Dramaturgie

Produktion & Rechte: Meta Theater

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